CanvaiPad

Das Moodboard

Wie man ein Moodboard zur Shootingplanung nutzen kann , habe ich euch hier schon einmal gezeigt. Da die dort erwähnte App leider nicht mehr verfügbar ist, war es Zeit, sich nach einer Alternative umzusehen. Da ich immer noch von der Idee überzeugt bin, ein Shooting mit einem Moodboard, oder zumindest einen Teil davon, zu planen, machte ich mich auf die Suche nach einer anderen Möglichkeit. Voraussetzungen für mich waren, Digital, als App verfügbar, einfache Möglichkeiten das Moodboard weiterzureichen.

Da es anscheinend keine direkte App mehr für die Erstellung von Moodboards gibt, musste ich mich nach Alternativen umsehen. Nach ein wenig Suche bin ich auf die App-Canva gestoßen.

Die App Canva

Die App Canva, die es übrigens auch als Desktop Version gibt, ist eigentlich dazu gedacht, Designs für verschiedene Bereiche zu erstellen. Ob für Flyer, Grußkarten, Poster, Kollagen und vieles mehr, bietet Canva jede Menge Designvorlagen. Darunter gibt es freie Vorlagen oder auch Vorlagen, für die man etwas bezahlen muss.
Wenn man sich eine Vorlage ausgesucht hat, kann man diese entweder so übernehmen, oder man kann Änderungen der Schrift, der Farbe, oder der Bilder vornehmen, so wie es einem gefällt. Auch kann man Elemente wie Rahmen, Symbole, Linien unterschiedlicher Art oder Illustrationen hinzufügen und das Ganze so gestalten, wie es einem gefällt.

Canva als Moodboard nutzen

Ihr seht schon, für unsere Zwecke genau das Richtige. Ein Moodboard ist ja nichts anderes als eine Ansammlung von Bildern, um einen Eindruck über das Design, die Farben oder Makeup zu bekommen. Genau das kann ich mit Canva bewerkstelligen. Ich kann Überschriften zu den einzelnen Themen wie Makeup, Kostüm, Location, oder Klamotte frei auf der Fläsche anordnen und darunter die Bilder, die ich mir herausgesucht habe. In der App kann man übrigens auch nach Bildern suchen, manche sind frei, manche muss man bezahlen. Ansonsten kann man auch eigene Bilder verwenden.

Nachdem ich dann das Moodboard erstellt habe, kann ich mir etweder ein PDF-Dokument oder ein Bild herunterladen und dieses dann weiter verwenden. Ansonsten kann ich das erstellte Design auch direkt mit Twitter oder Facebook teilen. Genau so habe ich die Möglichkeit, das Desing per Link zu teilen, wo ich auswählen kann, ob der Betrachter das Design nur anschauen kann oder sogar ändern kann.

Andere Möglichkeiten

Natürlich gibt es auch noch andere Apps, mit denen man ein Moodboard realisieren könnte, allerdings wird mir hier schon sehr viel Arbeit abgenommen. Schaut euch die App oder die Seite von Canva einfach mal selber an. Vielleicht ist es ja genau das Richtige für euch. Falls ja schreibt es in die Kommentare und laßt mal hören, für was ihr Canva nutzt.

*Einige Links im Text können Afilliate Links sein

Manche Links in der Beschreibung können Afilliate-Links sein. Wenn ihr über diese Links etwas kauft, bekommt Sven Ropertz Fotografie eine kleine Provision, ohne dass sich der Preis für euch ändert. Danke für euren Support!

 

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